Voxel Valley ist jetzt in der Beta 0.1.0. Als wir am 24. September zum ersten Test einluden, konntet ihr bereits Häuser bauen, Tiere fotografieren und mit Freunden spielen. In den 26 Tagen seit diesem Artikel kamen unter anderem Kajaktouren auf der Barycz, Ausgrabungen, ein eigenes Museum, Tierspuren und wechselnde Jahreszeiten hinzu.
Hier findet ihr diese Neuerungen zusammen mit einem neuen Trailer und 18 Bildern aus dem Spiel. Sie zeigen eure Figur, die Ausrüstung, das Zuhause und die Möglichkeiten unterwegs. Wer zuletzt im September hier war, hat einiges nachzuholen.
Was ihr im Tal unternehmen könnt
Um das Video »Voxel Valley Beta 0.1.0. Offizieller Trailer« anzusehen, aktivieren Sie die Marketing-/Media-Cookie-Einwilligung.
Was seit dem letzten Artikel hinzugekommen ist
26. September bis 13. Oktober, Alpha 0.3: ein eigenständiges Spiel zum Installieren, Graben, Erze, Ausgrabungen, Fossilien und ein Museum. Dazu kamen die Barycz, Kajaks, Kalender, Jahreszeiten und zufrierende Teiche.
15. Oktober, Alpha 0.4 und 0.5: vielfältigere Wälder und genauer dargestellte Tiere mit besser erkennbaren Formen und Federkleidern.
16. Oktober, Alpha 0.6: 30 weitere Vogelarten, jahreszeitliches Auftreten, Brut, Überwinterung und die herbstliche Hirschbrunft.
16. Oktober, Alpha 0.7 und Aktualisierungen 0.7.1: Spuren in Schlamm und Schnee, Fotos von Fährten und ein Spurenatlas. Flüssigere Bewegungen und Rutschen auf winterlichem Eis.
17. Oktober, weitere Entwicklung der Alpha 0.7: neue Aufgaben, drei Tarnanzüge, markierte Wege im Barycz-Tal sowie Schlehen, Brombeeren, Wildrosen und Weißdorn im Jahreslauf.
17. Oktober, Alpha 0.8: nachtaktive Eulen und Fledermäuse, ruhende Tagvögel, Enten- und Schwanenpaare, Kranichformationen, Winterschwärme und große Starengruppen.
17. Oktober, Alpha 0.9, 0.10 und 0.10.1: Jahreszeit beim Spielstart wählen, die fünf neuesten Spielstände behalten, Spielstände mit Sicherung löschen sowie Verbesserungen an Karte und Eis.
19. Oktober, Beta 0.1.0: verfeinerte Bewegungen, klarere Landschaft, Futterstellen mit Samenvorrat, Nistkästen an Bäumen und Artenfotos im Atlas.
Eure Figur und die Vorbereitung
Ihr erkundet das Tal mit einer eigenen Figur. In der Garderobe wählt ihr Aussehen und Kleidung, im Rucksack prüft ihr die Ausrüstung. Kamera, Fernglas oder Spektiv helfen beim Beobachten; auf längeren Wegen ist auch Essen nützlich.
Figur und Ausrüstung gab es bereits im September. Später kamen drei zunehmend wirksame Tarnanzüge hinzu. Vorsichtiges Gehen, Hocken oder Kriechen hilft, Tiere weniger zu stören. Tarnung macht euch dabei nicht unsichtbar.

Die Figur beobachtet Tiere mit dem Fernglas.

In der Garderobe wählt ihr Aussehen und Kleidung.

Rucksack mit Gegenständen zum Bauen, Einrichten und Erkunden.
Ein Zuhause für die Rückkehr
Auch Hausbau und Einrichtung kennt ihr aus der ersten Ankündigung. Hier zeigen wir diesen Teil des Alltags genauer: Wände bauen, Türen und Fenster einsetzen, dann Bett, Tisch, Stühle oder Herd auswählen. Ihr könnt die Einrichtung umstellen und eure Basis selbst gestalten.
Essen und Ausruhen bereiten euch auf die nächste Tour vor. Lampen und Elektrogeräte brauchen Strom; Solarmodul, Windrad und Energiespeicher können das Haus versorgen. In der Beta wurde unter anderem das Licht im Innenraum verbessert.

Ein eigenes Haus am Wasser.

Innenraum mit Möbeln, Herd und Beleuchtung.
Mit dem Kajak auf der Barycz und zu Fuß unterwegs
Die Flusstour gehört zu den großen Neuerungen seit September. Steigt ins Kajak und betrachtet Ufer und Vögel vom Wasser aus. Auch neue Aufgaben beschäftigen sich mit einer Fahrt auf der Barycz.
An Land führen markierte Wege nach dem Vorbild echter Routen durch das Barycz-Tal. Die Karte hilft bei der Planung zwischen Wäldern und Teichen. Fahrrad und Roller, schon im September beschrieben, stehen weiterhin für schnellere Touren bereit.

Mit dem Kajak auf der Barycz.

Die Karte hilft bei der Routenplanung.
Graben, Fundstücke und ein eigenes Museum
Unter der Erde wartet ein weiterer Anlass zum Erkunden. Ihr könnt nach Erzen graben, Fossilien und Gegenstände aus der Vergangenheit finden. Die Funde müssen nicht im Rucksack bleiben: Richtet ein eigenes Museum ein und stellt sie dort aus.
So verbindet sich die Suche im Gelände mit dem Bauen. Nach der Rückkehr könnt ihr einen Raum für die Sammlung planen. Die Bilder zeigen die Figur bei der Suche und fertige Ausstellungsplätze mit Fundstücken.

Die Figur sucht unter der Erde nach Fundstücken.

Ein eigenes Museum für entdeckte Ausstellungsstücke.
Tieren auf der Spur
Schaut auch auf den Boden: In Schlamm und Schnee bleiben Tierspuren zurück. Fotografiert und bestimmt sie für euren eigenen Spurenatlas. Neue Aufgaben führen durch die Spuren verschiedener Arten und das Fotografieren von Tierverhalten.
Seit September kamen 30 Vogelarten hinzu. Enten und Schwäne bilden Paare, Kraniche ziehen über das Tal und Stare sammeln sich in großen Gruppen. Im Atlas erscheinen verfügbare echte Artenfotos aus unserer Galerie. So könnt ihr die Spielfigur eines Tieres mit seinem wirklichen Aussehen vergleichen.

Eine erkannte Fährte kommt in den Spurenatlas.

Der Atlas verbindet Artenwissen mit einer echten Fotografie.
Frühling, Winter und Ausflüge nach Sonnenuntergang
Beim Start einer neuen Partie wählt ihr die Jahreszeit. Frühling und Sommer sind grün, im Herbst wechseln die Farben, im Winter liegen Schnee und Eis auf dem Land. Ihr könnt auf dem Eis rutschen und im Schnee Spuren suchen. Auch Tiere wechseln mit den Jahreszeiten: welche Arten auftauchen, wann Jungtiere kommen und wer überwintert.
Nachts lohnt sich eine weitere Tour. Manche Tagvögel ruhen in Verstecken, während Waldkauz, Waldohreule und Fledermäuse aktiv werden. Sie haben eigene Rufe und nächtliche Jagdverhaltensweisen. Derselbe Ort kann zu einer anderen Uhrzeit neue Begegnungen bieten.

Frühlingslandschaft am Fluss.

Im Sommer lohnt sich ein Blick ins Schilf.

Herbstfarben verändern vertraute Orte.

Im Winter liegt Schnee im Tal.

Waldkauz und Waldohreule gehören zu den nachtaktiven Bewohnern.
Was zwischen den Touren zu tun ist
Aufgaben führen zum Lagerfeuer und Kochen, zum Bau eines Schutzgebiets, zu Verhaltensfotos, Spuren und Kajaktouren. Feuer und Kochen gab es schon vorher; nun gehören sie auch zu weiteren Herausforderungen. Folgt den Zielen oder entscheidet selbst, worauf ihr Lust habt.
Am Haus könnt ihr ein Futterhäuschen aufstellen, Samen kaufen und nachfüllen. Dann lassen sich kleine Besucher beobachten. Nistkästen werden an Baumstämmen befestigt. Ein weiteres Bild zeigt die Ruhepause am abendlichen Lagerfeuer.

Abendliche Pause am Lagerfeuer.

Ein Nistkasten lässt sich am Baumstamm befestigen.
Was der Schritt in die Beta bedeutet
Beta 0.1.0 verfeinert das Abenteuer der bisherigen Alpha-Versionen. Verbessert wurden Springen, Kriechen, Schlafen und Aufstehen, der Griff an Paddel und Fernglas sowie die Sicht auf die Landschaft aus der Ferne. Bestehende Welten, Häuser, Ausrüstung und Fortschritte bleiben erhalten. Das Spiel wird weiterentwickelt und kann noch Fehler enthalten. Mit „Fehler / Idee melden“ im Menü könnt ihr uns sagen, was stört oder fehlt.
So könnt ihr spielen
Startet direkt im Browser. Seit der September-Ankündigung gibt es außerdem eigene Downloads für Windows, macOS, Linux und Android. Die Links stehen unten. Ob ihr bereits ein Zuhause im Tal habt oder zum ersten Mal kommt: Ihr seid willkommen.
